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Eigene Zusammenfassung des Artikels in der NOZ vom 31.05.26, Link: Arschbomben-Wettbewerb“ sorgt für Aufmerksamkeit

Arschbomben-Wettbewerb sorgt für Aufmerksamkeit
Das Freibad Bad Iburg hat am Wochenende seine offizielle Eröffnung mit einem abwechslungsreichen und gut besuchten Programm gefeiert. Obwohl der reguläre Badebetrieb bereits zwei Wochen zuvor begonnen hatte, stand das Eröffnungswochenende ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Sport und Unterhaltung – und das bei freiem Eintritt. Schon kurz nach dem offiziellen Start um 14 Uhr tummelten sich alle Generationen in den 24 Grad warmen Fluten, während ehrenamtliche Helfer mit einer Hüpfburg und verschiedenen Vorführungen für Kurzweil sorgten.
Einer der beliebtesten Programmpunkte des Samstags war der Arschbomben-Wettbewerb, bei dem Kandidaten mit schillernden Namen wie „Dumm Dumm-Dennis" oder „Opa Richie" gegeneinander antraten und von einer Jury bewertet wurden. Großen Anklang fand außerdem ein Malwettbewerb der Bad Iburger Grundschulen: Insgesamt 126 Kinder hatten Bilder zum Thema „Spaß im Freibad" eingereicht, von denen sieben preisgekrönt wurden. Weitere Highlights waren Staffelschwimmen, eine Turnpräsentation des TV Bad Iburg sowie Modellbootvorführungen im Kinderbecken. Kulinarische Angebote an verschiedenen Ständen und am freibadeigenen Kiosk rundeten das Programm ab. Den geselligen Abschluss des Samstags bildete die Band „Vertigo", die für ausgelassene Stimmung unter den Gästen sorgte.
Der Sonntag begann trotz etwas schlechteren Wetters mit einem ökumenischen Open-Air-Gottesdienst, bei dem das Freibad feierlich gesegnet wurde. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Männergesangverein Bad Iburg. Im Anschluss konnten Besucher an einem Schnupper-Yogakurs teilnehmen, und ein Wasserballspiel der Damenmannschaft des TV Georgsmarienhütte fand ebenfalls großen Zuspruch.
Fritz Wellmann, Vorsitzender des TUS Glane, betonte, dass das Freibad weit mehr als eine Sportstätte sei – es stärke vor allem das soziale Miteinander in der Gemeinschaft. Fördervereinsvorsitzender Hans-Jürgen Meschkat und seine Stellvertreterin Birgit Stegemann zeigten sich begeistert vom Erfolg des Wochenendes, wiesen jedoch darauf hin, dass der Verein noch weitere ehrenamtliche Unterstützung – etwa an Kasse und Kiosk – gut gebrauchen könne.


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